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	<title>Piratenpartei Coburg &#187; Verkehr</title>
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		<title>Gedanken zum Thema Verkehr</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 10:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vinzenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coburg Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Diskussionsgrundlage entworfen von Vinzenz Koser, Maximilian Rybka und Dennis Busch Alle Jahre wieder wird im Dezember der Fahrplan der öffentlichen Verkehrsmittel neu angepasst. Allerdings ist der große Wurf bisher ausgeblieben. Es wird nur an kleinen Stellschrauben gedreht. Unserer Meinung nach stößt das bisherige System an seine Grenzen. Wir PIRATEN möchten daher diese Gelegenheit nutzen ein paar Denkanstöße zum öffentlichen Personennahverkehr und den Verkehrskonzepten der Zukunft zu geben. Um ein &#8220;Verkehrskonzept der Zukunft&#8221; zu entwickeln müssen wir uns die Veränderungen ansehen, die vor uns liegen. Wie werden sich die weiterhin steigenden Energiepreise auf das Mobilitätsverhalten der Bevölkerung auswirken? Wie werden sich die Arbeitsstätten auf die Pendlerströme auswirken? Werden die Städte anschwellen und das &#8220;flache Land&#8221; aussterben? Wie wird sich das Einkaufsverhalten der Menschen verändern? Solche Fragen beeinflussen das &#8220;Verkehrskonzept der Zukunft&#8221; fundamental. Die Zeiten, in denen auf ein einzelnes Verkehrsmittel gesetzt wurde, sind – hoffentlich – endgültig vorbei. Der Gedanke der Autogerechten Stadt hat auch tiefe Narben im Coburger Stadtbild hinterlassen. Für die Zukunft müssen wir ein gleichberechtigtes Zusammenspiel zwischen Fuß-, Rad- und motorisiertem Individualverkehr sowie dem Massentransport finden. Sicher wird es in dem einen oder anderen Bereich eine Bevorzugung einer Mobilitätsform geben, aber bitte nur dort wo es Sinn macht (z.B. in Fußgängerzonen oder auf Schnellstraßen). Ein Miteinander ist aber nur dann möglich, wenn die Geschwindigkeiten der unterschiedlichen Mobilitätsformen aufeinander abgestimmt werden. Die konsequente Reduzierung der Geschwindigkeit in bewohnten Gebieten auf 30 Kilometer pro Stunde ist unbedingt nötig für ein sicheres, faires und effizientes Fortkommen aller Verkehrsteilnehmer. Im zentralen innerstädtischen Bereich ist dabei auch an die konsequente Einführung verkehrsberuhigter Bereiche zu denken. In Zukunft wird es nicht mehr notwendig sein, den regulären motorisierten Verkehr bis in die Ladezonen einzelner Geschäfte zu führen um dort schwere und sperrige Einkäufe verladen zu können. Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt, dass solche Produkte, &#8230; <a class="nobr" title="Gedanken zum Thema Verkehr" href="http://piraten-coburg.de/2012/12/19/gedanken-zum-thema-verkehr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Diskussionsgrundlage entworfen von Vinzenz Koser, Maximilian Rybka und Dennis Busch</strong></p>
<p>Alle Jahre wieder wird im Dezember der Fahrplan der öffentlichen Verkehrsmittel neu angepasst. Allerdings ist der große Wurf bisher ausgeblieben. Es wird nur an kleinen Stellschrauben gedreht. Unserer Meinung nach stößt das bisherige System an seine Grenzen. Wir PIRATEN möchten daher diese Gelegenheit nutzen ein paar Denkanstöße zum öffentlichen Personennahverkehr und den Verkehrskonzepten der Zukunft zu geben.</p>
<p>Um ein &#8220;Verkehrskonzept der Zukunft&#8221; zu entwickeln müssen wir uns die Veränderungen ansehen, die vor uns liegen. Wie werden sich die weiterhin steigenden Energiepreise auf das Mobilitätsverhalten der Bevölkerung auswirken? Wie werden sich die Arbeitsstätten auf die Pendlerströme auswirken? Werden die Städte anschwellen und das &#8220;flache Land&#8221; aussterben? Wie wird sich das Einkaufsverhalten der Menschen verändern?<br />
Solche Fragen beeinflussen das &#8220;Verkehrskonzept der Zukunft&#8221; fundamental.</p>
<p>Die Zeiten, in denen auf ein einzelnes Verkehrsmittel gesetzt wurde, sind – hoffentlich – endgültig vorbei. Der Gedanke der <a class="extern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autogerechte_Stadt" target="_blank">Autogerechten Stadt</a> hat auch tiefe Narben im Coburger Stadtbild hinterlassen. Für die Zukunft müssen wir ein gleichberechtigtes Zusammenspiel zwischen Fuß-, Rad- und motorisiertem Individualverkehr sowie dem Massentransport finden. Sicher wird es in dem einen oder anderen Bereich eine Bevorzugung einer Mobilitätsform geben, aber bitte nur dort wo es Sinn macht (z.B. in Fußgängerzonen oder auf Schnellstraßen). Ein Miteinander ist aber nur dann möglich, wenn die Geschwindigkeiten der unterschiedlichen Mobilitätsformen aufeinander abgestimmt werden. Die konsequente Reduzierung der Geschwindigkeit in bewohnten Gebieten auf 30 Kilometer pro Stunde ist unbedingt nötig für ein sicheres, faires und effizientes Fortkommen aller Verkehrsteilnehmer.</p>
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<p>Im zentralen innerstädtischen Bereich ist dabei auch an die konsequente Einführung verkehrsberuhigter Bereiche zu denken. In Zukunft wird es nicht mehr notwendig sein, den regulären motorisierten Verkehr bis in die Ladezonen einzelner Geschäfte zu führen um dort schwere und sperrige Einkäufe verladen zu können. Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt, dass solche Produkte, wie etwa Computer, Stereoanlagen oder TV-Geräte nicht mehr im innerstädtischen Bereich, sondern vielmehr bei spezialisierten Händlern im Umfeld der Stadt gekauft werden. In Zukunft werden Produkte dieser Art wohl mehr und mehr im Internet vertrieben und gekauft werden. Die großen Handelsketten reagieren bereits auf diese Entwicklung. Erst vor kurzem wurde die Multimedia-Abteilung eines großen Kaufhauses im Zentrum von Coburg aufgelöst. Es besteht damit keine Notwendigkeit mehr, dem Straßenverkehr Vorrang vor Fußgängern zu gewähren.</p>
<p>Die Ausweisung als verkehrsberuhigten Bereich würde auch der tatsächlichen Nutzung vieler innerstädtischer Straßen und Gassen Rechnung tragen. Schon jetzt werden Straßen wie z.B. der Salzmarkt, die Theatergasse, die Große und Kleine Johannisgasse in voller Breite von Fußgängern genutzt, obwohl dies nach bestehender Ausweisung ordnungswidrig ist.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://piraten-coburg.de/files/2012/12/Verkehr_Coburg_Bus_Rad_Auto.jpg" width="564" height="192" class="aligncenter  wp-image-667" /></p>
<p>Der innerstädtische öffentliche Personennahverkehr wird in Coburg sicher auch in Zukunft der Busverkehr sein. Nur ist das bestehende Modell des Busverkehrs auch Zukunftstauglich? Wir denken: Nein. Schon länger beobachten wir, dass lokale und zentrale Supermärkte aus Rentabilitätsgründen zu Gunsten von großen Einkaufszentren am Stadtrand aufgegeben werden. In manchen Stadtteilen gibt es keine Nahversorger mehr. Aufgabe des öffentlichen Personennahverkehrs ist es daher auch, Menschen zu den Märkten zu bringen. Mit dem sternförmigen Liniennetz ist dies aber nur mit einem erheblichen Zeitaufwand und oftmals nur durch Umsteigen zu erreichen. Das heißt: In der Zukunft muss es Querlinien geben, die Wohngebiete direkt mit den Einkaufszentren verbinden. Gerade auch für ältere Menschen wird damit der Weg zum Einkauf einfach gehalten. Natürlich ist eine funktionierende Nahversorgung ebenfalls wünschenswert. Dies ist aber Aufgabe der Marktteilnehmer und nicht der Politik.</p>
<p>Eine Umgestaltung des Liniennetzes ist aber nur eine Herausforderung. Um in Zukunft für Fahrgäste attraktiv und Kommunen finanzierbar zu sein ist ein generelles Umdenken nötig. Daher schlagen wir einen Fünf-Punkte-Maßnahmenplan vor:</p>
<p>1. Die bisher eingesetzten Solobusse sind in Stoßzeiten und auf bestimmten Linien sicher gut frequentiert und haben damit dort ihre Berechtigung. Auf anderen Linien und außerhalb der Rush Hour sind diese Busse ungeeignet! Auf vielen der neuen Linien wird man mit kleineren Bussen grundsätzlich besser auf die Nachfrage reagieren können. Das Anruf-Sammel-Taxi ist hier ein guter und vernünftiger Ansatz. Erfahrungen aus diesem Projekt müssen in den normalen Busverkehr einfließen.</p>
<p>2. Die Taktung muss sich grundsätzlich verändern. Nur wenn Busse häufig fahren sind sie attraktiv. Bisher ist es so, dass die Busse im 30 Minuten-Takt und oft mit wenigen Passagieren fahren. Für uns ist das ein logischer Zusammenhang, das Angebot und Nachfrage auseinander gehen. Kürzere Takte verbunden mit dem Einsatz von bedarfsgerechten kleineren Bussen würden nicht nur die Attraktivität, sondern auch die Wirtschaftlichkeit der Linien verbessern.</p>
<p>3. Die großen Busse sind nicht nur Energiefresser, sie können sich auch nicht sinnvoll durch die Innenstadt bewegen. Obwohl sie nicht schnell sind, gefährden sie durch ihre Größe Fußgänger und Radfahrer, E-Biker und andere Verkehrsteilnehmer. Es ist ein offenes Geheimnis, dass bei der SÜC regelmäßig Beschwerden über die Busfahrer eingehen. Aus unserer Sicht wäre es allerdings besser, sich über die großen Busse zu beschweren. Wir sind uns sicher, die Fahrer steuern lieber Kleinbusse durch die verwinkelte Innenstadt.</p>
<p>4. Stadtteile, die weiter vom Zentrum entfernt sind, sollten über kleine Schnellbusse angebunden werden. Diese fahren direkt von den Rändern der Stadt bis in das Zentrum sowie den Einkaufszentren und überspringen dabei einen Großteil der Haltestellen. Die Fahrzeiten könnten sich durch eine solche Maßnahme deutlich verkürzen.</p>
<p>5. Grundsätzlich muss Busfahren flexibler werden, das heißt für uns, auch die Haltepunkte müssen dynamischer werden: Fahrgäste sollten die Möglichkeit haben, unabhängig von Haltestellen ein- und aussteigen zu können. Zum Beispiel an der roten Ampel. Das geht natürlich nur, wenn kein Fahrschein gelöst werden muss.</p>
<p>Wir PIRATEN fordern seit langem die Einführung des fahrscheinlosen öffentlichen Nahverkehrs. Fahrscheinlos bedeutet für uns – im Gegensatz zur landläufigen Meinung – nicht kostenlos. Die Kosten des Stadtbusbetriebes werdend dabei auf alle Bürger der Stadt umgelegt. Schon jetzt ist ein Teil der Fahrscheine über Umlagen finanziert. Ein fahrscheinloses Angebot führt sichtbar zu einer verstärkten Nutzung. Seit Einführung des Semestertickets für alle Studierenden der Hochschule sind die Busse auf der Linie 7 sehr stark frequentiert, während sich früher nur wenige Studenten in den Bus verirrt haben. Der fahrscheinlose öffentliche Personennahverkehr wird daher zu einer Verringerung des Verkehrsaufkommens beitragen, damit werden vor allem die innerstädtischen Bereiche entlastet und Freiraum für Fußgänger und moderne Verkehrsmittel geschaffen.</p>
<p>Wir laden alle Coburger ein, sich gemeinsam Gedanken zu machen wie das Verkehrskonzept der Zukunft für unsere Stadt aussehen kann. Wir sind bereit dazu. Sie auch?</p>
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		<title>Themenstammtisch Verkehrspolitik gut besucht</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Busch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu unserem ersten Themenstammtisch, der sich einen ganzen Abend lang der regionalen Verkehrspolitik widmete, erschienen am Dienstag mehr als 30 Teilnehmer im Collins. Ziel war es aus Sicht der Coburger Piraten, sich über die Verkehrspolitik in der Region zu informieren und den Grundstock für die innerparteiliche Meinungsbildung zur regionalen Verkehrspolitik zu schaffen. Der Abend begann nach einer kurzen Begrüßung mit einem Vortrag von Marita Nehring von der ARGE ÖPNV Stadt und Landkreis Coburg. Sie stellte die Grundzüge des ÖPNV in der Region vor und lieferte wichtige Informationen aus erster Hand u.a. zu Finanzierung, aktuellen Problemen und Vorhaben. Es folgte Gerd Weibelzahl von der Ortsgruppe Coburg des Verkehrsclub Deutschland (VCD). Er stellte zunächst seinen Verband vor und machte dann aus allgemeiner Sicht auf Entwicklungen und Probleme in der Region aufmerksam. Den Abschluss bildete der Vortrag von Edmund Ott, dem stv. Vorsitzenden des ADFC Bayern. Sehr detailliert ging er auf Herausforderungen in der Förderung des Radverkehrs und auf Lösungsvorschläge ein. In der anschließenden Diskussion kam auch der von einigen Landesverbänden der Piratenpartei geforderte fahrscheinlose ÖPNV zur Sprache. Überraschenderweise wurde diese Idee von allen Seiten positiv wahrgenommen, da Studien und einzelne Modellversuche bereits positive Ergebnisse aufzeigen konnten. Selbstverständlich konnte an einem Abend kein Programmpunkt zur Verkehrspolitik für die Coburger Piraten formuliert werden. Dieser Aufgabe wird sich nun eine offene Arbeitsgruppe widmen, die bei Bedarf auch die Organisation weiterer Stamtmische zur Verkehrspolitik übernehmen wird. Der sehr gut verlaufene Abend und die zahlteichen Teilnehmer machen uns Mut, die Idee der Themenstammtische zu einer festen Institution zu machen. Fortgesetzt wird diese am 15. Mai voraussichtlich zum Thema Stadtentwicklung. Näheres folgt zeitnah.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_223" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/files/2012/04/P4178395.jpg"><img class="size-medium wp-image-223" src="http://piraten-coburg.de/files/2012/04/P4178395-300x225.jpg" alt="Teilnehemr des Themenstammtisch Verkehrspolitik" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Es erschienen mehr als 30 Teilnehmer zum ersten Themenstammtisch</p></div>
<p>Zu unserem ersten Themenstammtisch, der sich einen ganzen Abend lang der regionalen Verkehrspolitik widmete, erschienen am Dienstag mehr als 30 Teilnehmer im Collins. Ziel war es aus Sicht der Coburger Piraten, sich über die Verkehrspolitik in der Region zu informieren und den Grundstock für die innerparteiliche Meinungsbildung zur regionalen Verkehrspolitik zu schaffen.</p>
<p>Der Abend begann nach einer kurzen Begrüßung mit einem Vortrag von Marita Nehring von der ARGE ÖPNV Stadt und Landkreis Coburg. Sie stellte die Grundzüge des ÖPNV in der Region vor und lieferte wichtige Informationen aus erster Hand u.a. zu Finanzierung, aktuellen Problemen und Vorhaben. Es folgte Gerd Weibelzahl von der Ortsgruppe Coburg des Verkehrsclub Deutschland (VCD). Er stellte zunächst seinen Verband vor und machte dann aus allgemeiner Sicht auf Entwicklungen und Probleme in der Region aufmerksam. Den Abschluss bildete der Vortrag von Edmund Ott, dem stv. Vorsitzenden des ADFC Bayern. Sehr detailliert ging er auf Herausforderungen in der Förderung des Radverkehrs und auf Lösungsvorschläge ein.</p>
<p>In der anschließenden Diskussion kam auch der von einigen Landesverbänden der Piratenpartei geforderte fahrscheinlose ÖPNV zur Sprache. Überraschenderweise wurde diese Idee von allen Seiten positiv wahrgenommen, da Studien und einzelne Modellversuche bereits positive Ergebnisse aufzeigen konnten.</p>
<p>Selbstverständlich konnte an einem Abend kein Programmpunkt zur Verkehrspolitik für die Coburger Piraten formuliert werden. Dieser Aufgabe wird sich nun eine offene Arbeitsgruppe widmen, die bei Bedarf auch die Organisation weiterer Stamtmische zur Verkehrspolitik übernehmen wird.</p>
<p>Der sehr gut verlaufene Abend und die zahlteichen Teilnehmer machen uns Mut, die Idee der Themenstammtische zu einer festen Institution zu machen. Fortgesetzt wird diese am 15. Mai voraussichtlich zum Thema Stadtentwicklung. Näheres folgt zeitnah.</p>
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